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Wie Sie Spam-Filter vermeiden und erfolgreiche Newsletter Mails versenden können.

Es gibt nichts frustrierenderes, als zu sehen, wie Ihre E-Mails im Junk-Ordner landen. Das wissen wir!

Wenn Ihre Öffnungsrate ohne offensichtliche Erklärung drastisch gesunken ist, machen Sie sich keine Sorgen: Ihre Gäste lieben Sie noch immer. Sie hatten einfach keine Chance, Ihre E-Mail in ihren Posteingang zu bekommen.

Die Zustellbarkeit ist ein wachsendes Problem im E-Mail Marketing: Derzeit landet jede sechste weltweit gesendete Nachricht nicht im Posteingang. Wenn Sie dieses Problem nicht angehen, werden Sie Zeit damit verbringen, großartige Inhalte zu erstellen, die nie die Augen Ihrer Leser erreichen werden. Also, was ist der Punkt?

Kein Stress: Wir haben es verstanden. In diesem Blog-Artikel erklären wir Ihnen, warum Ihre E-Mails nicht direkt in die Posteingänge der Empfänger zugestellt werden und wie Sie dies vermeiden können – damit Sie verhindern können, dass Ihre großartigen Inhalte verschwendet werden.

Deine Gäste wollen dich lesen. Aber sie müssen zuerst deinen Newsletter erhalten!

Warum erreichen meine E-Mails die Postfächer nicht?

Der Grund dafür ist der sogenannte Spam-Filter. Spamfilter sind Programme, die mehrere Kriterien verwenden, um festzustellen, ob es sich bei einer E-Mail um Spam handelt. Spamfilter sind eigentlich Ihr Freund: Sie helfen, die Posteingänge Ihrer Kontakte von all den schlechten E-Mails zu bereinigen (derzeit sind 59% aller weltweit versendeten E-Mails Spam!) und schaffen Platz für Ihre wertvollen Nachrichten.

Aber Spamfilter sind nicht menschlich, sie haben nicht die Fähigkeit, einen Text in seinem Kontext zu analysieren. Sie verwenden strenge Protokolle, um Spam-Indikatoren zu identifizieren, so dass sie manchmal die guten E-Mails markieren.

Hier sind einige hilfreiche Tipps, um Spam-Filter zu vermeiden – und Ihre E-Mails erfolgreich in den Posteingang Ihrer Kontakte zu landen.

1. Sendet eure E-Mails immer von eurer eigenen Domain aus.

Verwenden Sie keine kostenlosen webbasierten E-Mail-Adressen wie @gmail.com oder @yahoo.com, um Ihre Newsletter zu versenden. Erstellen Sie stattdessen Ihre eigene Domain und verlinken Sie sie mit Ihrer Webseite. Spamfilter achten besonders auf die Absenderadresse. Achte auch immer darauf, dass deine Webseite aktiv ist und läuft!

Tipp: Versuchen Sie, Ihre Absenderadresse zu personalisieren. Verwenden Sie für Ihren “von”-Feldnamen einen zuverlässigen, besser wenn nicht persönlichen Namen. Zum Beispiel: Kathy@deinedomain.com.

2. Überprüfen Sie Ihre Domain

Es gibt noch einen weiteren Schritt, den Sie unternehmen können, um die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails zu verbessern: Es ist die Domain-Authentifizierung. Durch die Validierung Ihrer Domain helfen Sie Spam-Filtern, Ihre Serien-E-Mailings zu tolerieren.

3. Schauen Sie sich Ihre Inhalte an!

Jetzt kommen wir zum interessanten Teil. Abgesehen von den oben genannten technischen Aspekten ist der Hauptgrund, warum einige E-Mails Warnungen mit Spam-Filtern auslösen, dass sie spammy aussehende Inhalte enthalten.

Spamfilter überprüfen ständig Ihre Inhalte: Insbesondere achten sie genau auf bestimmte Wörter oder Phrasen, die sie mit Spam in Verbindung bringen.

Hier ist eine Liste nützlicher Tipps, um Spam-Inhalte beim Schreiben Ihrer E-Mail zu vermeiden – und das Risiko zu begrenzen, im falschen Ordner zu landen.

  • Vermeiden Sie trügerische Ausdrücke wie „Hier klicken!” oder „Das ist kein Spam!”. Diese Formulierungen sind in der Regel in der Kommunikation über wundersame Diätpillen enthalten und wie man 1 Million Dollar in 5 Minuten verdient.
  • Verwenden Sie nicht NUR GROßGESCHRIEBENE WÖRTER in Ihrer Betreffzeile oder Ihrem Fließtext. ES FÜHLT SICH AN, ALS WÜRDEN SIE SCHREIEN!
  • Achten Sie darauf, dass Sie ihren Text nicht in Rot oder anderen grellen Farben schreiben.
  • Verwenden Sie keine übermäßigen Ausrufezeichen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Grenzen Sie Wörter und Symbole vom Typ Spam ein, wie z.B.  “free”, “sale”, or “$”.
  • Senden Sie relevante Inhalte, die Ihre Leser erwarten. Andernfalls werden Sie von ihnen als Spam markiert. Lesen Sie hier einige Ideen für brillante Inhalte.
  • Halten Sie die Länge angemessen. Das bedeutet ca. 20 Zeilen für Ihr Body Copy und zwischen 35 und 50 Zeichen für Ihre Betreffzeile. Das kann je nach Zweck Ihrer E-Mail variieren; beachten Sie in der Regel, dass Spamfilter keine überlangen E-Mails mögen.
  • Fügen Sie nicht zu viele Bilder in Ihren Text ein. Es ist in Ordnung, Ihre Botschaft in Bilder zu integrieren, aber versuchen Sie, das nicht zu übertreiben. Nicht nur Bilder belasten Ihre E-Mail-Dateigröße und machen es Ihren Lesern schwer, sie zu laden, sondern sie werden auch von Spam-Filtern als Leerzeichen betrachtet.
  • Überprüfen Sie Ihre Links. Stellen Sie immer sicher, dass Sie nur seriöse Domains verlinken, die Ihre Leser zu zuverlässigen Webseiten führen.

4. Bereinigen Sie Ihre Kontaktlisten.

Last but not least: Es ist absolut wichtig, dass Sie Ihre Kontaktliste regelmäßig aktualisieren und von unzustellbaren und inaktiven Adressen bereinigen. Wenn Sie viele schlechte E-Mail-Adressen in Ihrer Liste führen, steigt Ihre Bounce-Rate deutlich an: Infolgedessen kennzeichnen die Spamfilter Ihre E-Mails als spamwürdig. Wenn Sie stattdessen eine hohe Absenderbewertung beibehalten, vermeiden Sie eine intensive Filterung und haben bessere Chancen, dass Ihre wertvolle E-Mail im Posteingang des Empfängers ankommt.

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